26 Apr 2026

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, die das Blockchain Research Lab im Auftrag erstellt hat; diese Umfrage unter 2.000 Nutzern liefert detaillierte Einblicke in den Online-Glücksspielmarkt Deutschlands und zeigt, dass lizenzierte Operatoren den Löwenanteil der Ausgaben kontrollieren, während der illegale Sektor immer noch spürbar bleibt. Daten aus dem Jahr 2024 offenbaren, dass 77,03 Prozent aller Online-Glücksspiel-Ausgaben über regulierte Plattformen laufen, was den legalen Markt als dominant positioniert; der illegale Markt hingegen macht 22,97 Prozent aus, das entspricht etwa 547 Millionen Euro. Solche Zahlen unterstreichen, wie sich der Markt seit Einführung des Glücksspielstaatsvertrags 2021 entwickelt hat, obwohl Herausforderungen wie Offshore-Aktivitäten bestehen bleiben.
Experts haben beobachtet, dass Umfragen dieser Art, basierend auf repräsentativen Stichproben, zuverlässige Schätzungen ermöglichen, weil sie Nutzerverhalten direkt abbilden; hier wurden 2.000 Teilnehmer befragt, die aktive Spieler repräsentieren, und die Ergebnisse passen zu früheren Trends, die einen schrittweisen Übergang zum regulierten Sektor zeichnen. Und was die Methodik angeht, hat das Blockchain Research Lab Blockchain-Daten mit Nutzerangaben kombiniert, um Transaktionen zuzuordnen – ein Ansatz, der Genauigkeit steigert, da er nicht nur Selbstauskünfte nutzt. Das Ergebnis: Eine klare Dominanz legaler Anbieter, die Ausgaben in Höhe von Milliarden Euro bündelt.
Ausgaben bei lizenzierten Operatoren betragen 77,03 Prozent des Gesamtvolumens, eine Zahl, die zeigt, wie Regulierungen Nutzer anziehen; der illegale Anteil von 22,97 Prozent, also rund 547 Millionen Euro im Jahr 2024, deutet auf anhaltende Lücken im System hin, wo Spieler trotz Risiken zu unregulierten Plattformen greifen. Researchers betonen, dass diese Schätzung aus Nutzerumfragen abgeleitet wurde, die Transaktionsdaten mit Plattformnutzung korrelieren; so entsteht ein Bild, das nicht nur Schätzungen, sondern fundierte Prozentsätze liefert. Interessant ist, wie diese Verteilung sich seit 2021 verändert hat – legale Plattformen haben Marktanteile gewonnen, weil sie Sicherheit und Steuerabführungen bieten, während Illegale durch Werbeblockaden und IP-Sperren unter Druck geraten.
Nehmen wir ein Beispiel: Eine Person, die in der Studie teilnahm, berichtete von Wechseln zu lizenzierten Sites, nachdem Offshore-Anbieter unsicher wurden; solche Fälle häufen sich, und die Daten spiegeln das wider, mit 77 Prozent, die über GGL-überwachte Operatoren fließen. Aber hier liegt der Hase im Pfeffer – der illegale Markt schrumpft nicht so schnell, wie erwartet, was auf Faktoren wie attraktive Boni oder höhere Limits bei Unlizenzierten hinweist. Die Gesamtsumme von 547 Millionen Euro im Illegalen unterstreicht, dass Enforcement-Maßnahmen wirken, doch Lücken bestehen; Observers notieren, dass Blockchain-Analysen diese Flows präzise tracken, was zukünftige Politiken informiert.

Von den detektierten Online-Glücksspiel-Operatoren sind 74,6 Prozent unlizenziert, eine hohe Quote, die auf die Präsenz von Offshore-Plattformen hinweist; dennoch dominieren lizenzierte Plattformen in Nutzererwähnungen mit 79,7 Prozent, was zeigt, dass Spieler zunehmend regulierte Angebote wählen. Studies wie diese vom Blockchain Research Lab decken auf, wie Wahrnehmung und tatsächliche Nutzung auseinanderlaufen – viele kennen Illegale, greifen aber zu Legalen wegen Vertrauens und Auszahlungssicherheit. Tja, so läuft's: Die 74,6 Prozent Unlizenzierte werden oft durch Werbung sichtbar, verlieren aber bei der Wahl gegen die 79,7 Prozent Erwähnungen Lizenzierter.
People who've studied this market bemerken, dass Nutzerumfragen Erwähnungen priorisieren, weil sie Präferenzen offenbaren; hier überwiegen lizenzierte Namen klar, obwohl mehr Illegale existieren. Und das hat Konsequenzen – Regulatoren wie die GGL können so gezielt gegen die 74,6 Prozent vorgehen, während der legale Sektor wächst. Ein Fall aus der Studie illustriert das: Teilnehmer nannten öfter bekannte deutsche Lizenzen, obwohl Offshore-Ads im Netz überschwemmen; solche Muster helfen, wo das Rubber meets the road ist, nämlich bei der Userbindung.
Mitten in Diskussionen um Regulierungen wie Einsatzlimits, die Aktivität offshore treiben, liefert die Studie Munition für Debatten; Daten zeigen, dass 22,97 Prozent Illegales trotz Limits bestehen, weil Spieler höhere Stakes oder flexiblere Regeln suchen. Observers haben festgestellt, dass seit 2021 Limits wie 1 Euro pro Spin oder monatliche Deckel Nutzer zu unregulierten Sites locken, was die 74,6 Prozent Unlizenzierte erklärt; doch 77 Prozent Ausgaben bleiben legal, ein Erfolg der Regulierung. What's significant is, wie diese Balances den Markt formen – Limits schützen vor Sucht, pushen aber Grenzgänger.
So berichten Nutzer in Umfragen von Wechseln zu Offshore, wenn Limits frustrieren; die Studie quantifiziert das mit 547 Millionen Euro, die entgehen. Aber lizenzierte Plattformen halten 79,7 Prozent der Erwähnungen, weil sie Compliance bieten; das ist nicht Rocket Science, sondern Logik – Sicherheit gewinnt langfristig. Und während Debatten toben, nutzen Regulatoren solche Daten, um Anpassungen vorzubereiten.
Diese Studie fließt direkt in die umfassende Überprüfung des 2021er Glücksspielstaatsvertrags ein, die bis Ende 2026 geplant ist; die GGL plädiert für strengere Durchsetzung statt großer Überholungen, gestützt auf die 77-Prozent-Dominanz Legaler. Researchers deuten an, dass Daten wie diese Politiker überzeugen, Enforcement zu priorisieren – IP-Blocks, Zahlungsbeschränkungen und Werbeverbote haben schon gewirkt, und bis 2026 könnte der illegale Anteil weiter sinken. Im April 2026, wenn Vorberichte fällig werden, wird diese Umfrage zentral stehen; sie zeigt Erfolge, aber auch, wo's hakelt.
Take one expert who analyzed similar reports: Er notierte, dass 79,7 Prozent Erwähnungen ein Signal für Stabilität sind; die GGL will das nutzen, um Budgets für Jagd auf die 74,6 Prozent Unlizenzierte zu sichern. Yet, der Ball liegt bei den Ländern – bis Ende 2026 entscheidet sich, ob Limits angepasst oder Enforcement verschärft werden. Die Studie mit ihren 2.000 Stimmen gibt Fakten, die debattieren lassen, ohne zu urteilen.
Zusammengefasst dominieren lizenzierte Operatoren mit 77,03 Prozent der Ausgaben und 79,7 Prozent der Nutzererwähnungen, während 22,97 Prozent oder 547 Millionen Euro illegal bleiben und 74,6 Prozent der Operatoren unreguliert sind; diese Zahlen aus der GGL-Studie vom Blockchain Research Lab informieren die Treaty-Überprüfung bis 2026 und unterstreichen den Bedarf an stärkerer Enforcement. Es ist noteworthy, wie Umfragen mit 2.000 Nutzern präzise Trends zeichnen; der legale Markt wächst, Illegales schrumpft langsam, und bis April 2026 könnten erste Anpassungen kommen. Observers erwarten, dass strengere Maßnahmen den Trend fortsetzen, basierend auf diesen soliden Daten – der Weg ist klar, die Umsetzung folgt.