26 May 2026

Die Gaming in Germany Conference findet am 10. November 2026 wieder in Berlin statt und versammelt Stakeholder aus dem regulierten Online-Glücksspielsektor Deutschlands, während sie sich auf Regulierungsfragen, Markttrends sowie zentrale Brancheneinblicke konzentriert. Organisatoren kündigen an, dass die Veranstaltung als zentrales Forum für den Austausch dient und dabei besonders die Evaluierung des GlüStV 2021 in den Mittelpunkt rückt, um Auswirkungen auf das regulierte Umfeld zu analysieren.
Am 10. November 2026 öffnet die Konferenz in Berlin ihre Türen und lädt Vertreter aus Regulierungsbehörden, Betreibern sowie weiteren Akteuren ein, während der Fokus auf der Bewertung des Staatsvertrags zur Regulierung des Glücksspielwesens liegt. Bereits im Mai 2026 laufen Vorbereitungen auf Hochtouren, da Experten Daten sammeln und Berichte zusammenstellen, um aktuelle Entwicklungen im regulierten Markt präzise darzustellen. Die Veranstaltung baut auf vorherigen Ausgaben auf und integriert Erkenntnisse aus dem laufenden Jahr, sodass Teilnehmende fundierte Diskussionen über Markttrends führen können.
Regulierung steht im Zentrum der Agenda, wobei Diskussionen die praktische Umsetzung von Vorschriften beleuchten und gleichzeitig Markttrends analysieren, die das Wachstum des legalen Sektors beeinflussen. Brancheneinblicke umfassen Vorträge zu technologischen Entwicklungen sowie zu Veränderungen im Spielerverhalten, während Experten Statistiken präsentieren, die zeigen, wie der GlüStV 2021 den Markt strukturiert hat. Beobachter notieren, dass solche Themen den Austausch fördern und es ermöglichen, Herausforderungen sowie Chancen gemeinsam zu erörtern.
Die Bewertung des GlüStV 2021 bildet den Höhepunkt der Konferenz, da Referenten die Auswirkungen auf das regulierte Online-Glücksspielumfeld untersuchen und dabei Aspekte wie Lizenzvergabe, Spielerschutz sowie Marktdurchdringung beleuchten. Daten aus dem Jahr 2026 deuten darauf hin, dass der Vertrag signifikante Veränderungen bewirkt hat, wobei Vertreter von Behörden und Unternehmen ihre Perspektiven einbringen, um eine umfassende Analyse zu ermöglichen. Solche Sitzungen liefern Einblicke, die auf realen Entwicklungen basieren und es erlauben, zukünftige Anpassungen zu diskutieren.

Der GlüStV 2021 hat das regulierte Umfeld nachhaltig geprägt, indem er klare Rahmenbedingungen schuf, die Betreiber und Spieler gleichermaßen betreffen, während Trends wie steigende Nutzungszahlen und veränderte Angebotsstrukturen sichtbar werden. Teilnehmende der Konferenz erhalten Gelegenheit, diese Effekte anhand konkreter Beispiele zu betrachten und dabei zu erörtern, wie Regulierungen den Wettbewerb sowie die Transparenz beeinflussen. Marktanalysen, die während der Veranstaltung vorgestellt werden, zeigen Entwicklungen auf, die seit Inkrafttreten des Vertrags eingetreten sind und die Branche weiterhin formen.
Stakeholder aus verschiedenen Bereichen des deutschen Glücksspielmarkts nehmen an der Konferenz teil, wobei Vertreter von Behörden, Lizenzinhabern sowie Forschungseinrichtungen präsent sind und den Dialog über aktuelle Herausforderungen suchen. Solche Netzwerkformate erlauben es, Erkenntnisse direkt auszutauschen und Kooperationen anzustoßen, die über den Veranstaltungstag hinaus wirken. Beobachter betonen, dass diese Mischung aus Fachvorträgen und Diskussionen den Wert der Veranstaltung erhöht und praxisnahe Impulse liefert.
Die Rückkehr der Gaming in Germany Conference nach Berlin am 10. November 2026 bietet eine Plattform, um die Evaluierung des GlüStV 2021 und dessen Auswirkungen auf den regulierten Online-Glücksspielsektor zu vertiefen, während Teilnehmende durch Vorträge und Gespräche aktuelle Trends sowie regulatorische Entwicklungen beleuchten. Die Veranstaltung liefert damit einen Überblick über den Stand des Marktes im Jahr 2026 und unterstützt den kontinuierlichen Austausch zwischen allen Beteiligten.